Polarweiss Racing: Vorfreude auf den Slovakia Ring

Polarweiss Racing: Vorfreude auf den Slovakia Ring

Vier Rennen sind im ADAC GT Masters noch zu fahren und Polarweiss Racing ist im Titelkampf ganz vorn mit dabei. Vor der Premiere des ADAC GT Masters auf dem Slovakia Ring in der Slowakei am kommenden Wochenende (13. bis 15. September, die Rennen am Samstag und Sonntag jeweils live um 12:00 Uhr bei kabel eins) liegen Maximilian Buhk und Maximilian Götz im Mercedes-Benz SLS AMG in den Farben von SCHÖNER WOHNEN Polarweiss punktgleich mit einem BMW-Team auf Tabellenrang drei. Bei 16 Punkten Differenz auf die Tabellenführer haben die beiden Piloten von Polarweiss Racing beim vorletzten Rennwochenende der Saison beste Chancen im Titelkampf. Sergey Afanasiev und Andreas Simonsen kämpfen im zweiten Mercedes-Benz SLS AMG von Polarweiss Racing im ADAC GT Masters nicht um den Titel, wollen auf dem Slovakia Ring aber ein Highlight setzen. Das russisch-schwedische Duo feierte auf der Strecke bei Bratislava vor drei Wochen einen Sieg in der FIA GT-Series mit ihrem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und will auch im ADAC GT Masters wieder auf das Podium fahren.

Der Slovakia Ring, auf dem das ADAC GT Masters am Wochenende das 100. Rennen seit der Gründung der Serie im Jahr 2007 austrägt, steht erstmals im Kalender der Sportwagenserie des ADAC. Für Polarweiss Racing und die Mannschaft von HTP Motorsport, die die beiden Flügeltürer-Mercedes technisch betreut, ist der Slovakia Ring ein gutes Pflaster. Die 5,9 km lange und sehr anspruchsvolle Strecke liegt den die beiden rund 550 PS starken Mercedes-Benz von Polarweiss Racing: Schon 2011 gewann das Vorgängerteam von Polarweiss Racing/HTP Motorsport, Heico Motorsport, auf dem Slovakia Ring einen Europameisterschaftslauf.

„Wir kommen nach Platz vier zuletzt auf dem Lausitzring mit einem guten Ergebnis zum Slovakia Ring“, ist Maximilian Buhk optimistisch. „Bei einem Rennen zur FIA GT Series vor vier Wochen waren Audi und BMW gut dabei, allerdings wir auch, wie der Sieg von unseren Teamkollegen gezeigt hat.“

Für Polarweiss Racing geht es in der Slowakei nicht nur in die entscheidende Phase im Titelkampf der Fahrerwertung, auch in der Teamwertung hat das einzige Mercedes-Benz-Team im ADAC GT Masters nach insgesamt fünf Podiumsplätzen von Buhk/Götz und Simonsen/Afanasiev in dieser Saison noch hervorragende Chancen. Polarweiss Racing liegt mit 12 Punkten Rückstand auf die Tabellenführer auf Tabellenrang vier.

ADAC GT Masters im TV:
Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters überträgt der frei empfangbare TV-Sender kabel eins samstags und sonntags ab 12:00 Uhr in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Fahrerwertung ADAC GT Masters:
1. Diego Alessi/Daniel Keilwitz (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), 136 Punkte
2. Robert Renauer (Tonino by Herberth Motorsport-Porsche 911 GT3 R), 133 Punkte
3. Claudia Hürtgen/Dominik Baumann (PIXUM Team Schubert-BMW Z4 GT3), 120 Punkte
Maximilian Buhk/Maximilian Götz (Polarweiss Racing-Mercedes-benz SLS AMG GT3), 120 Punkte
4. Martin Ragginger (Tonino by Herberth Motorsport-Porsche 911 GT3 R), 113 Punkte
5. René Rast/Christopher Mies (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra), 100 Punkte
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10. Andreas Simonsen/Sergey Afanasiev (Polarweiss Racing-Mercedes-Benz SLS AMG GT3), 69 Punkte
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Teamwertung ADAC GT Masters
1. Prosperia C. Abt Racing (Audi), 163 Punkte
2. PIXUM Team Schubert (BMW), 161 Punkte
3. Callaway Competition (Corvette), 159 Punkte
4. Polarweiss Racing (Mercedes-Benz), 151 Punkte